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Mitglied im Berufsverband: Deutsche Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie (DGAK)

Der Vorteil für die Klienten liegt in der Qualitätssicherung:

Vor der Aufnahme in den Berufsverband wird überprüft, ob der Bewerber die Kinesiologie qualitativ und auf der Grundlage der ethischen Richtlinien anwendet. Durch die bestehende Fortbildungsverpflichtung wird die Qualität auch weiterhin sichergestellt.


Die DGAK Deutsche Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e.V. hat sich als Berufsverband die Interessenvertretung aller professionellen Kinesiologen zum Ziel gemacht.


Alle Mitglieder verpflichten sich den Ethischen Grundlagen des Verbands und der Fortbildungspflicht.


Als DGAK-Kinesiologe zeigt man Professionalität und Qualität:


- In den verschiedenen Ausbildungswegen
- Im Aufnahmeprozess
- In der kinesiologischen Arbeit
- Durch Einhalten der Ehtischen Richtlinien
- Durch Fort- und Weiterbildung
- Durch vernetzte Zusammenarbeit
- Durch die Qualtitätsmanagement-Prozesse des Verbandes

Mitglieder weisen eine bestimmte Anzahl registrierter Kursstunden im Bereich der Angewandten Kinesiologie nach, arbeiten ständig mit Kinesiologie und unterliegen der Fortbildungspflicht. Zu dem Aufnahmeprozess gehört die Überprüfung durch einen Supervisor. In der Supervisionssitzung wird geprüft, ob der Bewerber die Kinesiologie qualitativ und auf der Grundlage der Ethischen Richtlinien anwendet.

Folgende Richtlinien gelten für die Balance:

- Partnerschaftlich,
- Verantwortung bleibt beim Klienten (z.B. laut testen)
- Klient sollte den Testunterschied spüren
- Qualität der Korrektur geht vor Quantität
- Balance immer nur Hilfe zur Selbsthilfe (Fördern von persönlichem Wachstum)